Die Urzelle von Altenhagen

ehem. Gut Nacke in Altenhagen
ehem. Gut Nacke in Altenhagen

JUBILÄUM am 1. September 2018

 

Heimat ist kein Ort,

Heimat ist ein Gefühl !

(Herbert Grönemeyer)

Wir sind Mitglied im

Der Mittelpunkt soll sauberer werden !

Der Mittelpunkt von Altenhagen (Am Franzhof) ist ein beliebter Ort der Ruhe und Besinnlichkeit für viele Wanderer und Spaziergänger. Aber auch ein abgeschiedener Ort, der leider zu Vandalismus und Vermüllung animierte. Zweimal musste der Heimatverein bereits kostenpflichtig Vandalismus an Schild, Stein und Bank beseitigen.


Engagierte Bürger machten uns auf die zunehmende Vermüllung aufmerksam. Der naheliegende Kindergarten hat schon bei Wanderungen zum Mittelpunkt immer mit den Kindern Müll gesammelt und so Kinder und Eltern auf diese Umweltverschmutzung aufmerksam gemacht.


Auf Grund von Fördermitteln der Bezirksvertretung Heepen wurde jetzt die Anschaffung und Aufstellung eines Mülleimers durch den Heimatverein in Angriff genommen. Nun steht ein Mülleimer am Mittelpunkt und sorgt für Sauberkeit. Für die regelmäßige Entleerung wird sich der Heimatverein mit seinen Mitgliedern einsetzen.
Wir hoffen sehr, dass der Mülleimer auch von allen Besuchern dieses Ortes seiner Bestimmung zugeführt wird.

Der Vorstand - im Mai 2019

Der Heimatverein verliert seinen Mit-Gründer Egon Bökhaus !

Wir trauern um einen engagierten Altenhagener Bürger.

Egon Bökhaus, Ehren-Mitglied, 
✝ 30.03.2019


Der Heimat- und Geschichtsverein Altenhagen trauert um seinen Mit-Gründer und Ehren-Mitglied Egon Bökhaus. Am Samstag, den 30. März 2019 ist er im Alter von 92 Jahren plötzlich für uns alle verstorben. Er wurde 1926 in Altenhagen geboren und ist hier aufgewachsen. Nach der Schulzeit erlernte er den Beruf des Werkzeugdrehers bei den Dürkoppwerken. Nach einer Weiterbildung zum EDV-Fachmann war er von 1969 - 1986 beim Finanzamt Bielefeld beschäftigt.

In den Jahren 1974 zeigte er sein hohes Engagement bei der St. Elisabeth Gemeinde Altenhagen im Pfarrgmeinderat bis später zum Kirchenvorstand. Hier hat er den Rückbau des ehem. Kinderheimes und die Modernisierung der Kath. Kirche bis zum Abbau im Jahre 2007 begleitet. Gleichzeitig war er Fahrtenleiter des Kolping Werkes Bielefeld und in der Kolping Entwicklungshilfe e.V. aktiv tätig.

1998 gründete er mit Werner Maluk den Heimatverein Altenhagen. Durch persönliches Engagement hat er vieles aus der Historie des Dorfes zusammengetragen und aufbereitet. Unvergessen sind sein Engagement bei den Jahresfahrten und vielen schriftlichen Dokumenten zur Dorfgeschichte.

Wir vermissen einen engagierten, hilfsbereiten und lieben Menschen, jedoch wird er in den Herzen der Mitglieder unseres Vereines weiter leben. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

 

Grenzsteine Wanderung mit Walter Schnadhorst

Am Mittwoch den 5. Juni 2019 starteten 20 Mitglieder unter der Führung von Walter Schnadhorst eine Wanderung entlang der Lippisch/Preussischen Grenzsteine. Start war bei Nordmeyer - Kusenweg, nachfolgend durch Feld und Flur bis zum Zielort Runkelkrug. Hier stießen weitere Mitglieder zum gemütlichen Ausklang hinzu. Wir danken Traude und Walter Schnadhorst für die hervorragend vorbereitete und ausgearbeitete Führung.

 

Betriebsbesichtigung bei Oerlikon Balzers im Mai 2019

Am Freitag, den 24. Mai 2019 um 14.00 Uhr besuchte der Heimatverein das Unternehmen im Industriegebiet HELLFELD - Altenhagen.

Das Interesse in unserem Verein war sehr groß dieses Unternehmen kennen zu lernen und es nahmen 33 Personen teil. Wir wurden sehr freundlich vom Geschäftsfüher Herr Miguel Piera empfangen. Zunächst erhielten wir einen Überblick über das weltweit operierende Unternehmen mit seinen vielen Leistungs-
merkmalen.

Oerlikon Balzers - Spezialist für Oberflächentechnik - eröffnete am
18. April 2018  in Altenhagen seine 108. Niederlassung. Hier wurden die Standorte Spenge und Herford zusammen gelegt.

Nach einer freundlichen Einladung zu Kaffee und Kuchen ging es zu einer Betriebsbesichtigung in 3 Gruppen. Hier wurde uns die Arbeitsweise dieser hochpräzisen Fertigung der Veredlung von Oberflächen intensiv präsentiert.

So waren die fast 3 Stunden Aufenthalt im Unternehmen schnell verflogen. Mit einem herzlichen Dank und viel Applaus für Herrn Piera und seine Präsentation überreichten wir ein Foto im Rahmen von der früheren Hellfeld-Fläche mit Kotten und Rapsfeld sowie ein Büchlein ,,Dönnekens'' zur Erinnerung. Das Bild soll einen gebührenden Platz im Empfang des Unternehmens erhalten.

Nach einer Anmerkung des 1. Vorsitzenden zu Wünschen für die Zukunft, erhielten wir die ,,moralische Unterstützung’’ für eine nachhaltige Erhaltung der vorhandenen Naturräume um das neue Gewerbegebiet.